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Code … Schwarzkunst
Fotos … Gerald Knoll
 

Synopsis

Durch einen Schicksalsschlag verlieren der junge Bauer Leachim, die Ärztin Biela, und Elena, eine alleinerziehende Mutter, unabhängig voneinander einen ihnen nahe stehenden Menschen.

Ihnen gemeinsam ist ihr Unvermögen den Verlust zu akzeptieren und mit dem Schmerz umzugehen. Was sich schon nach kurzer Zeit bedrohlich auf ihre nächsten Beziehungen auswirkt.

Der innere Druck und die Verzweiflung über die eigene Unfähigkeit im Umgang mit dem Erlebten wird immer grösser. Bis sich die Lage gefährlich zuspitzt …










Cast

Biela … Sonja Grüntzig


Geboren 1976

1997–2000 Schauspielstudium HMT Zürich

Film (Auswahl)

2003 Füür oder Flamme (TV-Film/SF Schweizer Fernsehen) … 2001 Letzte Hilfe (First Steps Award)

Theater (Auswahl)

2006 Schändung; R.: T. Langhoff; Rolle: Monika; Berliner Ensemble … 2005 Das Wintermärchen; R.: R.Wilson; Rolle: Hermione; Berliner Ensemble … 2005 Die Eine und die Andere; R: Luc Bondy; Berliner Ensemble … 2004 Die Räuber; R: Hasko Weber; Rolle: Amalia; Berliner Ensemble

www.sonja-gruentzig.com

Elena … Doro Müggler


Geboren 1974

1998–2002 Schauspielstudium HMT Zürich … 2002 Geburt von Sohn Leo

Film (Auswahl)

2004 Lücken im Gesetz; R.: Christof Schertenleib, SF Schweizer Fernsehen, Hauptrolle … 2004 Anjas Engel; R.: Pascal Verdosci, SF Schweizer Fernsehen

Theater (Auswahl)

2005–2006 Mary Poppins; WELTALM Produktion; R.: Peter Zumstein & Ensemble … 2003 Je ne m’en souviens plus, mais ce n’est pas vrai; R.: David Bösch; Rote Fabrik ZH, Staatstheater Mannheim … 2002 Anna, Pausenrehe & Platzhirsche; R.: Nübling/Hawemann/Diaz/ Lehmann; Theater an der Sihl

www.agenturlux.de

Leachim … Kenneth Huber


Geboren 1972

1992–1996 Schauspielstudium HMT Zürich

Film (Auswahl)

2005 Remo und der Bundesrat; Rolle: Brogli; R.: Niklaus Hilber … Das Fräulein; Rolle: Arzt; R.: Andrea Staka … Handyman; Rolle: Barkeeper Jan; R.: J.Ebe/Marco Rima … Undercover (Blass/Giaccobo); Rolle: Polizist; R.: Sabine Boss … 2004 Anjas Engel; Rolle: Nico Pastore, Militärpilot; SF Schweizer Fernsehen; R.: Pascale Verdosci

Theater (Auswahl)

2000–2005 Theater Winkelwiese, Zürich: Death Valley Junction; Rolle: Beat; R.: André Becker … Die arabische Nacht; Rolle: Kalil; R.: Barbara Weber … In weiter Ferne; Rolle: Todd; R.: André Becker … 2005 Roxy Birsfelden/BlauerSaal, Zürich: Kinder der Nacht; Rolle: Paul; R.: Hannah Steffen … 2005 Roxy Birsfelden, Tojo Bern, Winkelwiese Zürich: smoke fish (Im Rahmen von Triebstoff 05 Basel); R.: Sarah Maria Bürgin

www.sbkv.com
www.kennethhuber.ch

Hanni … Gabriela Brand


Lebt und arbeitet als Mutter zweier Kinder und als Hebamme im Toggenburg. Die Figur der Hanni ist ihre erste Filmrolle. www.hebammenpraxis-toggenburg.ch

Giuseppe … Roberto Guerra


Aufgewachsen in St.Gallen, lebt er nun in Berlin und arbeitet als Schauspieler in Theater, Film und Fernsehen. www.roberto-guerra.com

Linus … Maurin Schulthess


Spielt fürs Leben gerne Fussball und hat nicht sonderliches Interesse daran Schauspieler zu werden.

Jan … Daniel Länger


War u.a. einige Jahre im Zirkus Chnopf als Schauspieler und Artist tätig und leitet nun im Tessin ein Lager- und Kurswesen auf der Alp Monti di Cortoi. www.campocortoi.ch

Frank … Mädir Eugster


Seit 30 Jahren Leiter, Objektkünstler und Spieler RIGOLO Nouveau Cirque. www.rigolo.ch

Chefarzt … Peter Danzeisen
Frau in weiss … Franziska Schiltknecht
Sera … Raquel Carrillo
Ueli … Daniel Koller
Hebamme … Luzia Brand-Hollenstein
Hebamme … Kathrin Bosshard
Patient M/Looser … Mark Roth
Assistenzarzt … Samuel Kübler
Ärztin … Sabine Frey
Arzt … Klaus Brömmelmeier
Krankenschwester … Anja Piubellini
Katharina … Sabine Bertin
Tim … Gian Maria Schulthess
Feuerwehrmann … Thomas Freydl
Andi … Andi Luchsinger
Therapeut … Francois Rapeaud
Köchin … Andrea Bächinger
Koch … Kay Schmid
u.v.a.

CREW & Technik

Buch und Regie … Michael Finger
Kamera … Tonio Krüger

Musik … Martin Ulrich mit Jugendorchester «il mosaico»
Schnitt … Roman Weber

Originalton … Laurent Barbey
Sound Design, Mischung … Jürg von Allmen C.A.S.

Ausstattung … Daniela Müller
Kostüme … Denise Riss

Maske … Tanja Maria Koller
Produktionsleitung … Franziska Gamper

Regieassistenz … Marianne Eggenberger
Aufnahmeleitung … Antonia Dobler

Script … Luc Müller
Kameraassistenz … Bernard Grandjean

Beleuchter … Matthias Hiller
Beleuchter … Matthias Wehle

Perch … Vincent Kappeler
Catering … Janina Offner

Catering … Laura Heinecke
Standfotos, Making of … Gerald Knoll

Special Effects … Marc Ulmer
Runner … Cesare Macri

Runnerin … Rebekka Sutter

Produzenten … Prisca Aerne & Michael Finger

Colorgrading HD … Tonio Krüger
Colorgrading Film … Ruth Kägi
Filmrecording ARRI-Laser … Michael Egli
Dolby-Mastering … Hans Künzi
Sound-Design-Assistent … Patrick Storck
Technik Musikaufnahmen … Alex Bolle & Philipp Erdin
Supervision Schnitt … Bernhard Lehner

HD-Postproduktion und Color Correction
DIGITAL WOODS Film Services

Kamera-Equipment … Megarent AG & View Productions
Licht-Equipment … Megarent AG & View Productions
Filmlabor … Egli Film AG
Sound-Design-Studio … Digiton
Musikaufnahmestudios … Balik Farm Studio & Sonar Sound Studio
Misch-Equipment … tonkultur.ch GmbH
Dolby-Mastering-Studio … SDS Bern
Typografie … Schwarzkunst

Filmmusik

Die Musik ist ein zentrales und ausserordentlich wichtiges Element von bersten. Der Musiker Martin Ulrich hat von Frühling bis Herbst 2006 mit dem Wattwiler Jugendorchester «il mosaico» geprobt. Ziel war es, die MusikerInnen so vorzubereiten und aufeinander einzustimmen, dass, wenn der Film in geschnittener Fassung vorliegen würde, sie ohne eine einzige geschriebene Note, nur dem durch die Szenen und Bilder entstehenden Gefühl nach, die Filmmusik einspielen konnten.

Hörproben im MP3-Format: Prolog/Titelsequenz

Die Musikerinnen und Musiker

Gesang … Martin Ulrich
Querflöte & Saxophon … Ueli Dörig

«il mosaico»

Bassklarinette … Michaela Kaufmann
Querflöte … Junia Hüppi
Posaune … Eva Seliner
Oboe … Pia Fehle
E-Horn … Jens von Ballmoos
Flügelhorn … Anita Grob
Cello … Urs Dahinden
Violine … Albert Holenstein
Violine … Darina Baumann
Viola … Anna-Barbara Wickli
Kontrabass … Richard Pechota
Drums … Philipp Stadler
Leitung … Hermann Ostendarp

«Throw it away»

Gesang … Gabriela Krapf
Piano … Sebastian Brunner
Drums … Kay Rauber
Gitarre & Bass … Gabriel Meyer

Anmerkungen des Regisseurs

«bersten ist ein Episodendrama und erzählt von den lebenserhaltenden und gleichzeitig lebensbedrohlichen Schmerzverdrängunsmechanismen des Menschen in der heutigen Gesellschaft.»

So schrieb ich vor bald zwei Jahren im Eingabedossier für die Mittelsbeschaffung des Filmes. Überzeugt von der inhaltlichen Relevanz und der Richtigkeit meiner Aussage in Bezug auf den Inhalt des Filmes. Ebenfalls im Dossier zitierte ich damals Arno Gruen, einen bekannten Psychoanalytiker und Autor, der in seinem 1997 erschienenen Buch «Der Verlust des Mitgefühls. Über die Politik der Gleichgültigkeit» schreibt:

(…) Unsere Lebensgeschichte ist geprägt von Verlust. Während unserer Kindheit verlieren wir weitgehend den Zugang zu unserem Menschsein, da unser Bewusstsein gespalten und dabei unsere Empathie unterdrückt wird. Wir werden unempfindlich gegenüber unserem eigenen Schmerz und dem eines anderen (…) Wenn ein Kind keinen Zugang zu seinem Schmerz in seinem Inneren findet und ihm dabei nicht geholfen werden kann, atrophiert seine Lebendigkeit. Dann verlagert es sein inneres Leben ins Äussere, ins Materielle (…)

Zum Ziel des Lebens wird die Eroberung dessen, was ausserhalb der Grenzen des eigenen Selbst liegt, das In-Besitz-nehmen von Lebewesen oder Dingen. Diese nach Aussen gerichtete Handlung fungiert als «Fluchthelfer» vor der Konfrontation mit dem eigenen verletzten Selbst (…)

Mit bersten wollte ich zeigen wie verschieden Menschen mit psychischen und physischen Verletzungen umgehen und wie das Nicht-zu-lassen des seelischen Schmerzes, zur konkreten Lebensbedrohung werden kann. Wie umgekehrt aber genauso auch das Hinschauen und der bewusste Umgang damit lebensbedrohlich zu werden vermag. Wie die Schmerz-Staumauer, die diese Gefühle bisher zurückgehalten hat, Risse bekommt, und wie sich dadurch auch ältere unverarbeitete Gefühle hervordrängen.

Und letztendlich ging es darum wie unterschiedlich der Umgang mit solch überwältigenden Emotionen sein kann (auch wenn er sich in seiner destruktiven Kraft trotzdem immer sehr ähnlich ist). Von einer heftigen, unreflektierten Aggressivität gegen Aussen (Leachim), über eine selbstzerstörerische auto-agressive Verhaltensweise (Elena), bis hin zum «Totstellreflex» im Sinne von so-tun-als-wäre-nichts-geschehen (Biela).

Inzwischen gehört die Kluft die sich aufgetan hat zwischen dem gedrehten Material, respektive dem Entwicklungsstand seiner ErschafferInnen beim Dreh, und meinem jetzigen Bewusstseinsstand, für mich zum Verstörendsten und gleichzeitig Faszinierendsten, was ich in meiner ersten Arbeit als Filmemacher erlebt habe und noch immer erlebe. Es zeigt sich für mich deutlich, dass ich erst mit wachsender Distanz langsam zu verstehen beginne, wovon bersten im Grunde wirklich erzählt.

Zur Entstehung des Projektes

Das dem Film zu Grunde liegende Drehbuch basiert auf einem Treatment, das ich im Sommer 2005 geschrieben und seit den Castings im November 2005 mit den DarstellerInnen der Hauptfiguren in intensiver Zusammenarbeit zum Drehbuch entwickelt habe. Noch während den Dreharbeiten haben wir Szenen und Dialoge im Sinne der Verdichtung und Vertiefung ständig verändert und weiterentwickelt.

Die Art und Weise der Dialogentwicklung, resp. der Drehbuchentwicklung mit den SchauspielerInnen und die ausführliche Probearbeit sollten dazu dienen, die Erfahrungen und Fähigkeiten der SchauspielerInnen zur Vertiefung der Figuren und ihrer Geschichte miteinzubeziehen, also zu Gunsten der künstlerischen Qualität des Projektes zu nutzen. Ich bin überzeugt, dass wir damit der Geschichte und den darin agierenden Charakteren überhaupt erst die Chance zur grösstmöglichen Authentizität bieten konnten.

Inspiration und Referenzpunkte dieser Arbeitsweise sind einerseits die beim Theater üblichen differenzierten Probearbeiten, resp. meine Erfahrungen damit als Schauspieler und Regisseur, sowie auch die Mike-Leigh-Methode, benannt nach dem gleichnamigen englischen Filmregisseurs

Die Arbeitsweise auf dem Set

Die Entscheidung, sämtliche Szenen (mit einer Ausnahme) ausschliesslich in Plansequenzen zu drehen, war Ausdruck unserer Überzeugung, dass die Geschichte, resp. die sie zum Leben erweckenden SchauspielerInnen, im Zentrum des Projektes stehen sollen. Dass sie immer die «ganzen» emotionalen Spannungsbögen spielen können und somit die Möglichkeit haben, wirklich frei und in die Tiefe zu arbeiten.

Wir versuchten also den Moment des «Schiessens», für die SchauspielerInnen so offen zu gestalten wie nur möglich, um die Früchte des gegenwärtigen Augenblickes – für mich die Essenz der Schauspielkunst – auch wirklich ernten zu können.

Das Drehbuch, resp. die Dialoge sollten demnach nicht mehr sein als die Notizen unserer Vorbereitungen, damit wir uns voll und ganz - auf den Moment wo ein Film unserer Meinung nach in seinem Kern entsteht – einlassen und ihn daraus entstehen lassen konnten.

Natürlich hat es uns im Bezug auf unsere Entscheidung nur Planshots zu drehen auch gereizt und herausgefordert, die richtige Rhythmisierung der Szenen durch die Verdichtung der Spielvorgänge auf dem Set und durch eine emotional stimmige Inszenierung, und nicht wie üblich zum grossen Teil im Nachhinein künstlich durch den Schnitt, zu erzielen.

Zum Cast

Mit den drei HauptdarstellerInnen Sonja Grüntzig, Doro Müggler und Kenneth Huber habe ich bewusst sehr theatererfahrene SchauspielerInnen für die drei Hauptrollen gewählt. Es war für unsere Arbeitsweise, für die Phase der Drehbuchentwicklung wie auch auf dem Set von grundlegender Bedeutung, dass die SpielerInnen Erfahrungen in der Improvisation mitbringen und dieses Handwerk beherrschen.


















Mike-Leigh-Methode

Eine grosse Inspirationsquelle unseres Projektes war die Mike Leigh Methode des englischen Regisseurs Mike Leigh.

Mike Leigh arbeitet mit seinen SchauspielerInnen ausgehend von einer Geschichtsidee in Form von Improvisationen, Diskussionen und Recherchen über mehrere Monate detailliert an den jeweiligen Figuren, Charakteren. Am Ende dieser Intensivprobezeit schreibt er erst etwas auf was man ein Drehbuch nennen könnte …

Mike Leigh: (…) Für Life is sweet waren es etwa vier DIN-A4-Seiten. Darauf stand: Szene 1: Wendy in der Ballettstunde, Szene 2: Wendy kommt nach Hause, etc., Szene 29: Nicolas trifft einen Freund. Das ist alles (–)

(…) Ja ich weiss, die Drehbücher können für die Förderer gar nicht genug ausgearbeitet sein, aber oft bedeutet Ausarbeitung einen Kompromiss, und mit derartigen Kompromissen entfernt man sich immer weiter von einem Anrecht der Filmemacher auf eine künstlerische Freiheit, wie sie Maler, Dichter, Töpfer, Komponisten und alle anderen Künstler haben. Komitees und Institutionen tendieren dazu, einen ganzen Film zu korrumpieren und zum Kompromiss umzugestalten, bevor er überhaupt erst begonnen wurde. Es macht einfach keinen Sinn, dass ein Film etwas sein soll, das bis ins letzte Detail geplant ist, bevor es überhaupt erst erschaffen wurde. Das macht keinen Sinn. Ich sage damit nicht, dass es niemals einen Film gegeben hat, bei dem nicht aus einem guten Drehbuch ein verdammt guter Film entstand. Das wäre lächerlich. Es geht mir lediglich darum, dem einzelnen Filmemacher das zuzugestehen, was für ihn funktioniert. Ein Grund, warum soviel schlechtes Studiokino gemacht wird, und im europäischen Kino ist das nicht viel anders: Jeder ist absolut verängstigt, jeder befürchtet, dass er Geld verschwendet usw. Der Mittelpunkt des ganzen, das eigentliche Machen von Filmen, gerät zum Kompromiss, bevor das Kind überhaupt geboren ist (…)

(…) Für mich, so wie für manchen Dokumentaristen, ist die Reise des Filmemachens eine Entdeeckungsreise, auf der man herausfindet, wovon der jeweilige Film eigentlich handelt. Man findet das heraus, indem man den Film eben macht (…)

Auszüge aus einem Gespräch zwischen Mike Leigh und Claus Philipp beim Wiener Symposion und anlässlich der Berlinale 1992.

Produktion

Die von Prisca Aerne und Michael Finger gegründete und auch operativ geführte Firma Les Jeunes Toqués GmbH – Filmproduktion Lichtensteig, ist ein junger, kreativer Pool für eigenständiges und eigenwilliges Filmschaffen. Les Jeunes Toqués entwickelt und produziert in erster Linie Spielfilme fürs Kino. bersten ist die erste Produktion der jungen Firma mit Sitz in Lichtensteig im mittleren Toggenburg.

Kontakt

Les Jeunes Toqués GmbH
Filmproduktion Lichtensteig
Hofstrasse 4
CH-9620 Lichtensteig
+41 (0)71 988 84 48

Pressebetreuung
Stefan Staub
prochaine ag
Mythenquai 355, 8038 Zürich
+41 (0)44 488 44 22

Dank

bersten wurde ohne Beiträge öffentlicher Filmförderungsgremien (BAK, TV, Zürcher Filmstiftung, etc.) realisiert.

Von der politischen und wirtschaftlichen Region Toggenburg und dem Amt für Kultur St.Gallen wurde die Produktion hingegen ausserordentlich grosszügig unterstützt. Trotzdem wäre die Durchführung des Projektes ohne das enorme Engagement und Entgegenkommen seitens aller Mitarbeitenden niemals möglich gewesen.

Prisca Aerne und Michael Finger möchten sich hierfür bei allen Beteiligten nochmals von ganzem Herzen Bedanken.

Vielen Dank für die Unterstützung:
  • Kulturförderung St.Gallen
  • SWISSLOS
  • Regionalplanungsgruppe Toggenburg
  • BL Immobilien und Finanz AG
  • Stadt Lichtensteig
  • Raiffeisenbank, Wattwil
  • Geberit Balena AG, Bütschwil
  • Gemeinde Wattwil
  • Gemeinde Mogelsberg
Die Produktion bedankt sich
für die wunderbare Zusammenarbeit:
  • Chössi Theater, Lichtensteig, Tilla Schoder
  • Happy life Bar, Lichtensteig, Nüdi
  • Gasthaus Rössli, Mogelsberg, Sabine Bertin & Team
  • Spital Wattwil, Heidi Zimmermann u.v.a.
  • Schreinerei am Gleis, Lichtensteig, Walter Baumgartner
  • Theater an der Sihl, Zürich, Alex Stierli & Michel Weber
  • Kloster St.Maria der Engel, Wattwil
  • Stefan Gort, Bildhauer, Wattwil
  • Ringier TV, Zürich, Benno Zimmermann
  • Familien Aebeli, Amann, Brand-Hollenstein, Schlumpf, Sutter und Zimmermann; Jürg Baltensberger, Pierre Bendel, Ueli Dörig, Laura Endres, Martin Flüge, Jonas Frei, Gabrielle Gern, Markus Gfeller, Barbara Grundmann, Frau Dr. Helbling, Thomas Karrer, Pitch Keller, Christof Mäder, Gabriel Meyer, Patrik Müller, Herr Dr. Nützi, Anja Piubellini, Samy Roberto, Urs Schärmeli, Kathrin Spühler, Johannes Stäubli, Lukas Thüring, Werner Trinkler, Marc Ulmer, Christof Vorster, Ursula Wagner, Christian Wallner
Vielen Dank allen Sponsoren,
Gönner und Partnern
  • E. Weber AG, Wattwil
  • Fritz Schiess AG, Wattwil
  • Grob Kies und Transporte AG, Lichtensteig
  • Kino Passerelle, Wattwil
  • Amt für Militär- und Zivilschutz Kanton St.Gallen
  • A + B Bürstentechnik AG, Lichtensteig
  • Bär Ursula, Weesen
  • Basler Versicherungsgesellschaft, Agentur Lichtensteig
  • Belcolor AG, Ebnat-Kappel
  • Bichler + Partner AG, Wattwil
  • Bodega Casa de Tapas, Wattwil
  • Bürstenfabrik Ebnat-Kappel AG
  • Bürge und Egli AG, Lütisburg
  • Büro Strässle AG, Lichtensteig
  • BUWAG AG, Wattwil
  • Café Conditorei Huber, Lichtensteig
  • Carrosserie Steinenbach, Ebnat-Kappel
  • Den Harder Ron und Helma, Wattwil
  • Eidg. Verband der Übermittlungstruppen, Sektion St.Gallen-Appenzell
  • Feuerwehr Mogelsberg, Wattwil, Lichtensteig
  • Fleurs Blumenatelier, Lichtensteig
  • Forrer Autogarage, Bütschwil
  • Fredy Steinbeck, Schmiede, Necker
  • Garage Nyffeler Lichtensteig
  • Gschwend und Furgler AG, Wattwil
  • H. Eggenberger AG, Heerbrugg
  • Horben-Garage AG, Ebnat-Kappel
  • Kantonspolizei Fürstenland-Neckertal
  • Kägi Söhne AG, Lichtensteig
  • Keller Elektro AG, Wattwil
  • Kraftwerk Trempel AG, Ebnat-Kappel
  • LANDI, Lichtensteig
  • Länzlinger Früchte und Gemüse, Nesslau
  • Leutenegger Kanalreinigung, Lichtensteig
  • Näf Andreas, Pfäffikon
  • Neue Modular AG, Henau
  • Orbit Informatik AG, Wollerau
  • PEK, Zürich
  • PEKA Pinselfabrik AG, Ebnat-Kappel
  • Phonak AG, Stäfa
  • Polizei Brunnadern, Wattwil
  • Pitsch Stop Garage, Lütisburg
  • Preisig Metzgerei, Lichtensteig
  • Roos-Niedermann, Rechtsanwälte, Lichtensteig
  • Rotary Club Toggenburg
  • Scheiwiller Metzgerei, Neu St.Johann
  • Schönenberger Hans, Bedachungen, Lichtensteig
  • Schreiber Beschriftungen GmbH, Lütisburg
  • Schulgemeinde Wattwil
  • Seitz AG, Wattwil
  • si-ri schweiz AG, Lichtensteig
  • Spectrasonic
  • Städtlichäsi Lichtensteig GmbH
  • Stump’s Alpenrose, Wildhaus
  • Truniger Landmaschinen, Dietfurt
  • UBS Toggenburg
  • Verkehrs-Kadetten Fürstenland, Wil
  • Willy Bertolaso GmbH, Mattwil
  • Windirsch AG, Wattwil
  • und weiteren Unterstützenden und Gönnern
Michael Finger dankt von Herzen
  • Prisca Aerne
  • Hans Schmid
  • Ruedi Santschi
  • Familie C.
  • Roland Stump
  • Sonja Meierhans
  • Hans Wyss
  • Puja & Raja
  • Giuseppe Berardi
  • Enrico Caruso